Zusatzangebote

Beratung  bei Problemen mit der Händigkeit  &  Linkshänderberatung

Die Händigkeit von Kindern entwickelt sich nicht immer klar erkennbar, hier kann ein standardisierter Test zur Ermittlung der Händigkeit helfen

Informationen zur Händigkeit

Beratung & Förderung 

ergotherapeutische Diagnostik, Beratung und Förderung bei LRS, -Rechenstörungen, Legasthenie und Dyskalkulie 

auch in Zusammenarbeit mit dem Blicklabor Freiburg

Kinesiotape   (Medizinisches Tapen)

Das Tapen oder auch Taping ist eine Therapiemethode von schmerzhaften Erkrankungen, insbesondere des Muskel-, Sehnen- oder Skelettapparates.

Die Behandlung erfolgt durch das Aufbringen von etwa fünf Zentimeter breiten, elastischen Klebebändern auf Baumwollbasis direkt auf die Haut. Dort verbleiben die Klebestreifen zwischen einigen Tagen und bis zu zwei Wochen.

Die Wirkung beruht im Wesentlichen auf zwei Faktoren. Zum einen auf der direkten Stimulation der Hautrezeptoren und zum anderen auf einer wellenförmigen Gewebeanhebung unter dem Band. Dadurch würde unter dem Tape die Blut- und Lymphzirkulation erhöht.

Um den gewünschten Effekt zu erzielen, sei es wichtig, dass das Tape exakt passend zum Verlauf der zu unterstützenden Muskeln und Sehnen geklebt wird. Zur Behandlung konkreter Beschwerden ist jedoch stets ein medizinischer Fachmann nötig.

Spiegeltherapie 

Die Spiegeltherapie ist eine 1996 von Vilayanur S. Ramachandran erfundene zu den Imaginationstherapien zählende Behandlungsform. Anfangs wurde gegen Phantomschmerzen nach einer Amputation eingesetzt. Mithilfe von Spiegeln wird eine gesunde Gliedmaße des Patienten gespiegelt damit die amputierte Gliedmaße für ihn scheinbar wieder vorhanden ist. Dieses Phantomglied kann nun über das gesunde gezielt bewegt und beeinflusst werden. Beispielsweise kann der Phantomkörperteil aus einer (imaginären) schmerzhaften Position in eine angenehmere Position bewegt werden und somit der Phantomschmerz gelindert werden.

Heute wird die Spiegeltherapie in vielen verschiedenen Bereichen vor allem Orthopädie (Handverletzungen) und Neurologie (z.B. Schlaganfall, Wahrnehmungsstörungen) erfolgreich eingesetzt. 

CIMT (CIMT CONSTRAINT- INDUCED MOVEMENT THERAPY)

CIMT  ist eine aktuelle Therapieform, die unter bestimmten Voraussetzungen von halbseitig gelähmten Patienten nach einem Schlaganfall angewendet wird und bei guter Motivation des Patienten sehr effektiv ist.

Beratung & Unterstützung zur Wohnraumanpassung bei Ihnen Zuhause

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